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PsyFaKo 2017

(Paula) Am 24.11.2017 hielt ich auf der 26. „Psychologie-Fachschaften-Konferenz“ (PsyFaKo) in Magdeburg  eine Rede zur institutionellen Diskriminierung psychisch erkrankter StudentInnen. Mein Anliegen war es, dieses Thema in die Fachöffentlichkeit zu tragen, Unterstützung zu bekommen und eine möglichst generelle, landesweite Veränderung im Umgang mit psychisch erkrankten StudentInnen voranzutreiben.

Dazu sprach ich neben meinem Fall (von der TU Dresden nicht gewährter Nachteilsausgleich trotz entsprechender Rechtslage) auch über Möglichkeiten, Veränderung für StudentInnen zu erzielen, die psychisch erkrankt sind: Es sollten ihnen zustehende Nachteilsausgleiche ohne ermüdende Kämpfe gestattet werden.

Im Anschluss an meine Rede diskutierten etwa 20 PsyFaKo-Mitglieder und entschieden, eine Stellungnahme zu meinem Fall zu schreiben, die dann vom Plenum positiv abgestimmt wurde. Weiterhin soll das Thema auf der nächsten PsyFaKo 2018 weiter diskutiert werden, um den Stein deutschlandweit ins Rollen zu bringen. Ich danke allen für die Unterstützung!

Manuskript der Rede

Stellungnahme der PsyFaKo (öffnet im neuen Fenster)